Von der Antike bis ins Mittelalter zieht sich der Irrglaube, der Bergkristall sei versteinertes,
klares Eis. Da es ihn immer und überall gegeben hat, ranken sich endlose Mythen um den
Bergkristall. Bergvölker glaubten an Götter und Geister in Palästen aus Bergkristall. Weil er
Durst löschen soll, hat Nero einst seinen Wein aus Bergkristallpokalen getrunken. Indianer
legen den heiligen Stein bis heute Neugeborenen in die Wiege.
Heilwirkungen:
Der Bergkristall bringt in gefühllose, kalte, gelähmte Körperteile wieder Leben. Kleinere Blutungen sollen unter ihm aufhören, Brandblasen durch seine Kühle verschwinden. Legt man den Bergkristall direkt auf, lindert er Schmerzen. Auch Fieber sinkt durch ihn. Der Bergkristall
wirkt allgemein kräftigend, besonders bei Bandscheibenschwäche und Herz- Kreislaufbeschwerden.
Psyche:
Der Bergkristall gibt positive Energie, löst psychische Blockaden, fördert den Gerechtigkeitssinn. Kristallkugeln, in der Hand gehalten, wirken beruhigend.